FIS Mitarbeiter helfen Jugendlichen

Das Jugendhilfezentrum Maria Schutz steht ständig vor neuen Herausforderungen. Trotz geburtenschwacher Jahrgänge steige der Bedarf an Pflegeplätzen permanent, und viele wertvolle pädagogische Maßnahmen seien durch die gesetzlichen Zuwendungen alleine nicht finanzierbar, erläutert der gesamtverantwortliche Einrichtungsleiter Andreas Waldenmeier. „Schön“ sagt er, dass es regionale Unternehmen mit sozialem Bewusstsein wie die FIS gibt, die mit ihrer Spende die Einrichtung unterstützen. Alle zwei Jahre verzichten dort die Mitarbeiter auf das Weihnachtsgeschenk ihres Arbeitgebers und spenden das Geld an gemeinnützige Organisationen und Einrichtungen aus der Region. Insgesamt 9000 Euro spendete die FIS in diesem Jahr, 1000 Euro gingen nun ans Jugendhilfezentrum, das mit dem Geld einen Medienraum einrichten möchte, in dem die aktuell 52 Kinder und Jugendlichen unter Aufsicht mit Internet und Co. konfrontiert werden. Gleichzeitig betonte Waldenmeier, das solche Spendenaktionen nicht nur monetären Nutzen haben, vielmehr sind solche Kontakte mit regionalen Unternehmen äußert wichtig, um die Jugendeinrichtung im Verständnis und Bewusstsein der Bürger und Unternehmer stärker zu verankern.

Geschrieben von: Daniela Schneider
Veröffentlicht: Mainpost am 04.12.13

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